Tischtennisplatten
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Indoor Tischtennisplatten

Tischtennis-Fans schwören auf diesen Sport, weil sie ihn während des ganzen Jahres ausüben können, sowohl im Freien als auch im Haus. Doch welche Tischtennis-Platte sie sich anschaffen hängt von einigen Faktoren ab: Unter anderem von den sportlichen Ambitionen des Spielers und davon, ob ausreichend Platz vorhanden ist.

Wer im Tischtennis mehr als ein Freizeitvergnügen sieht, ist mit einem Turniertisch bestens beraten, wie er ihn auch in seinem Verein vorfindet. Ein Tisch für Wettkämpfe muss 2,74 Meter lang und 1,525 Meter breit sein. Die Oberfläche des Tisches muss exakt 76,2 Zentimeter über dem Boden liegen. Ein Netz teilt den Tisch in zwei gleich große Hälften. Ob der Tisch den Wettkampfnormen entspricht, ist daran ersichtlich, ob er das Siegel des ITTF trägt. Damit die Platte dieses Siegel bekommt, muss ein Ball, der aus einer Höhe von 30 Zentimetern fallen gelassen wird, mindestens wieder 22 Zentimeter zurück springen.

Da eine Indoor-Tischtennisplatte aus Pressholz besteht, sollte man sie auch nur innen aufstellen. Im Freien bleicht der Belag aus und vor allem bei Feuchtigkeit verzerrt sich das Holz.

Dies gilt auch für Tischtennis-Spieler, die nur aus Spaß an der Freud spielen. Sie können aber aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Platten auswählen. Weil Platte und aktiver Spieler viel Platz brauchen, als Faustregel gilt ein Raum mit einer Länge von sechs und einer Breite von vier Metern, werden Tischtennisplatten meistens im Keller oder auf dem Speicher aufgestellt. Wer den Platz nicht dauerhaft zur Verfügung hat, kann eines der vielen Modelle wählen, bei welchem sich die Platten aufstellen lassen, die Platte kann dann relativ Platz sparend eingelagert werden. Im Freizeitbereich werden deshalb auch gern leichtere Unterbauten verwendet, während Turniertische eher stabil und massiv sind.

Eine gute Alternative für den Freizeitbereich sind außerdem Platten mit kleineren Abmessungen, die so genannten Minitische. Aktiven Tischtennisspielern ist davon allerdings eher abzuraten, weil sie sich bei jedem Match auf die andere Plattengröße umstellen müssen.

Sehr gefragt sind diese Modelle auch bei Spielern, die nicht immer einen Spielpartner zur Verfügung haben, wenn sie Lust auf ein Tischtennis-Match haben. Eine Seite der Platte lässt sich ganz einfach aufstellen, so dass sich ein Single-Match spielen lässt.

Die Preisunterschiede für unterschiedliche Platten erklären sich in erster Linie durch die qualitativ unterschiedliche Verarbeitung. Generell gilt: Holz ist die beste Lösung, auch wenn es um die Beine der Tischtennisplatte geht. Nicht umsonst stehen bei den Vereinen oft wuchtig aussehende Exemplare mit dicken Beinen, die ein Gewicht von bis zu 120 Kilo auf die Waage bringen können.. Als Faustregel lässt sich sagen: Man sollte sich auf eine stabile Tischtennisplatte setzen können, ohne Angst haben zu müssen, dass diese unter dem Gewicht zusammen bricht. Die meisten Modelle bieten dank Beinen aus Aluminium oder Leichtmetallen einen sicheren Stand. Der Kunde sollte aber darauf achten, dass auch wirklich alle Elemente des Unterbaus aus Metall bestehen. Vor allem die Scharniere und Bauelemente für Klapp-Modelle. Wer hier am falschen Ende spart nimmt ein Modell, bei dem diese wichtigen Bauteile aus Kunststoff sind. Allerdings können diese Elemente bei häufiger Beanspruchung sehr leicht verschleißen.




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